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Kopfschmerzen

Kopfschmerzen können durch verschiedene Ursachen hervorgerufen werden. Die Abklärung von Kopfschmerzen richtet sich nach der berichteten Symptomatik.

Häufige Kopfschmerzursachen sind dabei: Muskelverspannungen (Spannungskopfschmerz), Gefäßfehlregulation (Migräne u.a.), Nebenhöhlenentzündung, Schlafstörung mit Atemstörung (Schlafapnoe), Durchblutungsstörung, Nervenwasser-Unterdruck oder -Überdruck, Blutung oder Tumor.

Deshalb ist es sinnvoll, neben der neurologischen Untersuchung auch apparativ nach der Funktion des Hirns und der Durchblutung zu sehen. Für die Indikation der Bildgebung (MRT) gibt es eine eigene Leitlinie der deutschen Gesellschaft für Neurologie, die vereinfacht betrachtet empfiehlt, eine MRT des Kopfes zu machen bei: Neuartigen und untypischen oder veränderten Kopfschmerzen oder bei neurologischen Symptomen oder Warnzeichen und bei Angst vor einer bösartigen Erkrankung.

Bei bereits bekannter Kopfschmerzerkrankung muss keine Kontrollbildgebung erfolgen, insbesondere, wenn die Erkrankung durch ihren unveränderten langjährigen Verlauf ihre Harmlosigkeit "bewiesen" hat.

Je nach Symptomen untersuchen wir daher bei neuen und unklaren Kopfschmerzen oder bei neuer neurologischer Symptomatik mit:

MRT des Kopfes, Ultraschall der hirnversorgenden Arterien bei Patienten ab 50 Jahren (Risiko von Gefäßproblemen steigt mit dem Alter), VEP (insbesondere bei visueller Symptomatik), EEG (bei Hinweis auf Hirnfunktionsstörung).

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